Not my business

Ihr ERP ist nicht Ihr Job. Sondern unserer.

Angebote, Aufträge, Lager und Buchhaltung
laufen in einem System zusammen,
individuell zugeschnitten auf Ihre Abläufe.
Wir richten es ein, betreiben es
und sind erreichbar, wenn etwas klemmt.
Sie kümmern sich ab jetzt nur noch um Ihre Kunden.

Kostenlos und unverbindlich. Lieber telefonieren? +49 151 73054778

  • Betrieb und Ansprechpartner in Deutschland
  • GoBD-konforme Prozesse abbildbar
  • Keine Lizenzkosten je Nutzer
  • Masken und Dashboards individuell gestaltbar
  • Open Source, kein Anbieter-Lock-in
Der Alltag

Vier Sätze, die wir immer wieder hören

„Das tippe ich jetzt zum dritten Mal ein.“

Für jede Aufgabe ein anderes Programm, und keines spricht mit dem nächsten. Dieselben Daten liegen an mehreren Stellen, und jede Übertragung von Hand ist eine mögliche Fehlerquelle.

„Wie lief eigentlich der letzte Monat?“

Die BWA vom Steuerberater kommt zuverlässig. Sie zeigt aber das Ergebnis, nicht die Ursache: Welcher Auftrag getragen hat und welcher zugesetzt hat, steht dort nicht.

„Das weiß nur einer bei uns.“

Bestände, Preise, Lieferantenkontakte stecken in Köpfen und Einzeldateien. Fällt die Person aus, steht der Ablauf.

„Der Innendienst kommt nicht mehr hinterher.“

Vorgänge, die immer gleich ablaufen, kosten jedes Mal Handarbeit. Das bindet Leute und macht die Durchlaufzeiten länger, als der Markt sie zulässt.

Genau dafür gibt es ERP-Systeme. Der Ansatz ist immer derselbe: eine zentrale Daten- und Informationsquelle statt einer Landschaft aus Einzelprogrammen. Datensilos und Systembrüche fallen damit weg, und mit ihnen das Suchen nach dem aktuellen Stand.

Vorgänge, die sich jeden Tag wiederholen, lassen sich dann standardisieren und zu einem guten Teil automatisieren. Der manuelle Aufwand sinkt, die Durchlaufzeiten werden kürzer. Und weil jeder Vorgang dabei mitschreibt, steht der Stand des Betriebs in Echtzeit bereit: Bedarf und Lagerhaltung lassen sich planen statt schätzen, Entscheidungen fallen auf Zahlen statt aufs Bauchgefühl.

Warum die Einführung trotzdem oft liegen bleibt Sieben Gründe, und was wir dagegen setzen. Details ansehen
Was Betriebe ausbremst Was wir dagegen setzen
Hohe Anfangsinvestition, und unklar, was am Ende auf der Rechnung steht Ein fester Monatspreis je Modul statt Lizenzen je Nutzer. Was Ihre Auswahl kostet, rechnet der Preiskonfigurator vorher aus.
Eine lange Einführung, die den laufenden Betrieb lähmt Standardmodule stehen in Stunden bis Tagen. Angepasst wird gezielt dort, wo Sie wirklich vom Standard abweichen.
Weder eigene Server noch IT-Personal im Haus Hosting, Betrieb, Updates und Monitoring liegen bei uns. Sie brauchen niemanden mit IT-Kenntnissen, nur Leute, die ihren Ablauf kennen.
Unklar, was der Betrieb in drei Jahren braucht Module kommen im laufenden Betrieb dazu. Fehlt eine Funktion ganz, bauen wir sie als Custom-App.
Zweifel, ob alte Daten und bestehende Programme mitkommen Datenübernahme mit Testlauf vor dem Go-live. Offene Schnittstellen halten Steuerberater, Kunden und Lieferanten angebunden.
Die Frage, ob die Mitarbeiter mitgehen Ihre Key-User sitzen von der Prozessaufnahme an mit am Tisch. Die Schulung gehört dazu.
Die Angst, sich für Jahre an einen Anbieter zu binden Der Kern ist Open Source. ERPNext betreuen in Deutschland auch andere Dienstleister, Ihre Daten bleiben in offenen Formaten.

Diese Punkte sind der eigentliche Grund, warum es uns gibt. Die Abschnitte weiter unten gehen jedem davon im Detail nach.

Standard und Eigenheiten

Schluss mit der Zettelwirtschaft

Heute und mit NMB-ERP: Aus vielen Einzellisten wird ein System Auf der einen Seite liegen mehr als dreißig schiefe Zettel mit Aufgaben aus dem Betriebsalltag übereinander gestapelt, darunter eine dritte Mahnung, eine ablaufende Skontofrist, eine Inventurdifferenz, ein auslaufender Wartungsvertrag und ein fehlender Lieferschein. Auf der anderen stehen dieselben Aufgaben als acht gleichmäßig angeordnete Bereiche um einen gemeinsamen Mittelpunkt: Fertigung, Einkauf, Lager, Kunden, Finanzen, Personal, Zeiten und Berichte, jeder direkt mit dem NMB-ERP-Logo in der Mitte verbunden. Heute Mit NMB-ERP Scan_20260812.pdf Projektstunden Mai nicht erfasst Umlagerung Halle 1 nach 2 Preisliste_Stand_März.docx Angebot_final_v3.xlsx ZUGFeRD-Rechnung abgelehnt Zahlungsavis Weber, Differenz Mindestbestand Holzspäne Urlaubsantrag offen Wartungsvertrag 10432 läuft aus Retoure 812 OP-Liste Rechnung 2026-0417 storniert Ticket #2291 offen Wareneingang ohne Bestellung ! Stundenzettel KW 34 IMG_2847.jpg Mahnlauf Lieferschein Müller fehlt Mahnstufe 3: Schneider GmbH ! Kassenbuch USt-VA Nachlieferung Dichtungen Reisekosten Hannover Inventurdifferenz Lager 2 ! DATEV-Export März Charge RAL 7016 fehlt Beratungstage nicht abgerechnet Beleg fehlt SEPA-Lastschrift zurück ! kundenliste_alt.csv Artikel 88-2140 ohne Preis Kundennr. 10432 doppelt Skonto läuft ! Lager Finanzen Personal Kunden Zeiten Berichte Einkauf Fertigung
Links der stressige Alltag aus Listen, Zetteln und Nachfragen. Rechts ein System, in dem alles sauber zusammenläuft.Oben der stressige Alltag aus Listen, Zetteln und Nachfragen. Unten ein System, in dem alles sauber zusammenläuft. Auf schmalen Bildschirmen lässt sich die Grafik seitlich schieben.

Die Grundfunktionen sind da, auf Deutsch und aufeinander abgestimmt. Angebot, Auftrag, Lieferschein und Rechnung hängen als Kette zusammen: einmal erfasst, überall verfügbar. SKR03 ist vorinstalliert, E-Rechnungen gehen raus und rein, der DATEV-Export landet direkt bei Ihrem Steuerberater.

Spannend wird es aber erst an den Stellen, an denen Ihr Betrieb anders arbeitet als das Lehrbuch. Genau dort liegt der Kern unserer Arbeit.

Ihre Besonderheiten sind Ihr Vorsprung.

Maßgeschneidert auf Ihre Abläufe

  • Zuschnitt statt Standard. Wo Ihr Betrieb eigene Wege geht, passen wir das System individuell an, nicht Ihren Ablauf. So arbeiten sonst vor allem Konzerne mit eigener Entwicklungsabteilung.
  • Custom-App. Fehlt eine Funktion, bauen wir sie dazu – als eigene App neben dem Standard, damit Ihre Anpassungen die Updates überstehen.
  • Ihre Masken, Ihre Ansichten. Jede Rolle sieht die Felder und Übersichten, die zu ihrer Arbeit gehören, und nicht die der anderen.
  • Initiativmodul. Geben Sie den Anstoß für ein branchenspezifisches Modul, übernehmen wir 75 Prozent der Entwicklungskosten. Jeder weitere Betrieb, der Ihr Modul bucht, verschiebt Ihren Berechnungsstart um vier Monate, bis zu einem zusätzlichen Jahr.
  • Unsere Roadmap kommt aus dem Alltag deutscher Betriebe: Sie melden, wo es hakt, wir bauen die Lösung. Basis-Module entwickeln wir so laufend weiter, davon profitieren alle in unserem Netzwerk. Was speziell für Sie entsteht, bleibt Ihres.

Arbeit, die das System übernehmen kann

  • Eingangsrechnungen liest die Texterkennung, bereitet sie auf und legt sie zur Freigabe vor. Niemand tippt Belege ab, und Sie sehen früh genug, was fällig wird, samt Skontofrist.
  • Service-Mails sortiert das System vor, sie landen als Vorgang beim zuständigen Kollegen.
  • Bestände melden sich selbst, bevor etwas fehlt. Sie erfahren es aus dem System und nicht vom Kunden, der auf seine Lieferung wartet.
  • Anfragen bewertet das System nach Erfolgsaussicht, damit die aussichtsreichen zuerst dran sind.
  • Leistungsverzeichnisse werden zur Rechnung, die Positionen übernimmt das System.
  • Freigaben und Protokolle hängen davor, wo Sprachmodelle mitlesen. Das System schlägt vor, ein Mensch entscheidet, und jeder Schritt bleibt nachlesbar.

Beispiele dafür, wie Automatisierung aussehen kann. Welche davon zu Ihrem Betrieb passen und welche Module sie voraussetzen, klären wir vorher.

Open Source

Der Schlüssel bleibt bei Ihnen

Ein ERP begleitet einen Betrieb zehn Jahre und länger. Die Frage ist deshalb nicht nur, was es heute kann, sondern wem es Sie künftig ausliefert.

  • Offener Quellcode. Der Code liegt offen, weltweit lesen Fachleute mit und melden, was ihnen auffällt. Was so vielen Augen standhält, hat einen Vorsprung gegenüber Software, in die niemand hineinsehen darf.
  • Unabhängig vom Hersteller. Was Sie zahlen, geht in Hosting, Betrieb und Arbeit an Ihrer Lösung. Es gibt keinen Herstellervertrag, den jemand einseitig neu bepreisen kann.
  • Freie Partnerwahl. ERPNext betreuen in Deutschland auch andere Dienstleister. Wenn Sie wechseln, läuft Ihr System weiter, es betreut nur jemand anderes.
  • Ein System, das mitwächst. Eine weltweite Entwicklergemeinde bringt laufend neue Funktionen, die über die Updates bei Ihnen ankommen. Was täglich in vielen Betrieben läuft, ist im Alltag erprobt.
  • Anschlussfähig. Offene Standards und Schnittstellen halten das System offen für Steuerberater, Kunden, Lieferanten und für Software, die es heute noch gar nicht gibt.
  • Ihre Daten gehören Ihnen. Sie liegen in offenen Formaten und in einer Datenbank, die Sie mitnehmen können. Ein Umzug ist Arbeit, aber keine Verhandlung.

Ein großer Teil der IT-Welt läuft auf offener Software, vom Betriebssystem im Rechenzentrum über die Datenbank bis zu den Werkzeugen, mit denen die großen Technologiekonzerne ihre eigenen Rechenzentren betreiben, und genau diese Basis nutzen wir für Betriebe, die auf eigenen Beinen stehen wollen.

GoBD und Datenschutz

Der Betriebsprüfer darf gerne vorbeikommen.

Zwei Themen, bei denen Fehler richtig teuer werden. Wir liefern die technische Grundlage dafür.

GoBD-konforme Prozesse abbildbar

  • Protokollierung. Revisionssicher und manipulationsgeschützt über unser Audit-Backend auf Blockchain-Basis, im Hosting enthalten. Prüfnachweise auf Wunsch.
  • Die Prüfsummen werden zusätzlich außerhalb unserer Systeme verankert, in der Bitcoin-Blockchain und mit einem eIDAS-Zeitstempel. So lässt sich unabhängig von uns belegen, dass ein Beleg zu einem bestimmten Zeitpunkt genau so vorlag.
  • Jede Änderung mit Zeitstempel und Verursacher. Belege bleiben unveränderbar, Korrekturen bleiben sichtbar.
  • Rollenkonzepte. Freigaben sorgen dafür, dass jeder nur sieht und ändert, was zu seiner Aufgabe gehört.
  • DMS als Zubuchmodul. Ergänzt Volltextsuche, Versionierung, Freigabeworkflows und revisionssichere Ablage.

Datenschutz ohne Drittlandrisiko

  • Betrieb in einem deutschen Rechenzentrum. Es ist nach ISO 27001 zertifiziert und hat ein BSI-C5-Testat, Auditbericht auf Anfrage.
  • Auftragsverarbeitung. Vertrag nach Art. 28 DSGVO direkt mit der Seclution GmbH & Co. KG.
  • Kein US-Anbieter in der Kette. Damit greift auch kein Drittlandrecht wie der CLOUD Act.
  • Testkopien. Änderungen prüfen wir an einer Kopie Ihres Systems, nie am laufenden Betrieb. Produktiv geht nur, was an Ihren echten Daten funktioniert hat.
  • DSGVO-Filter. Als Erweiterung maskiert der Filter von NMB-KI personenbezogene Daten zwischen ERP und Sprachmodell.
Betrieb und Support

Läuft. Und wenn nicht, gehen wir ran.

99,9 %

Verfügbarkeit je Instanz im Monatsmittel beim Standard-Hosting, ausgenommen angekündigte Wartung.

4 Stunden

Erstreaktion bei kritischen Störungen, ein Arbeitstag bei hoher Priorität. Mo bis Fr, 9 bis 17 Uhr.

30 Tage

Aufbewahrung der täglichen Backups, regelmäßig auf Wiederherstellbarkeit geprüft.

Ihre Ruhe ist unser Maßstab.

  • Proaktives Monitoring von CPU, Speicher, Netzwerk und Anwendung. Alarme laufen, bevor Sie den Ausfall bemerken.
  • Sicherheits- und Versionsupdates rollen wir zentral aus, außerhalb Ihrer Geschäftszeiten.
  • Cloud-Betrieb, bei dem Rechenleistung und Speicher mitwachsen, ohne dass bei Ihnen jemand Hardware tauscht.
  • Woran wir uns messen lassen, ist am Ende nicht die Technik, sondern Ihr Alltag: Sie haben einen festen Ansprechpartner mit Entscheidungsbefugnis, erreichbar per E-Mail und am Telefon. Tickets sortieren wir im Hintergrund, reden tun Sie mit Menschen.
Preise

Ein Monatspreis. Keine Nutzerlizenzen.

Sie zahlen je gebuchtem Modul einen festen Monatspreis. Wie viele Personen damit arbeiten, spielt innerhalb Ihrer Stufe keine Rolle. Welche Bereiche Sie brauchen, klären wir im Erstgespräch. Weitere Module lassen sich jederzeit dazubuchen und ebenso wieder abwählen, während der Betrieb weiterläuft. Bezahlt wird nur, was wirklich genutzt wird.

In jedem Preis enthalten

  • Cloud-Hosting im deutschen Rechenzentrum
  • Tägliche Backups mit 30 Tagen Aufbewahrung
  • Sicherheits- und Versionsupdates
  • Proaktives Monitoring rund um die Uhr
  • Revisionssichere Protokollierung
  • Deutscher Support mit festem Ansprechpartner
  • ERPNext v15+ in voller Ausbaustufe
  • Deutsche Buchhaltung mit SKR03, E-Rechnung und DATEV-Export

Keine versteckten Posten, keine Lizenzgebühr je Nutzer. Die Basis ist Open Source, es gibt also keine Herstellerlizenz, die Ihnen jemand jedes Jahr neu berechnen kann.

Was Sie zahlen, und was Sie am Ende zahlen Vier Wege im Vergleich, vom Preisverlauf bis zum Ausstieg. Details ansehen
Ihr Monatspreis bleibt flach, während der Betrieb wächst Schematisches Liniendiagramm ohne Zahlen. Nach rechts wachsen Auftragsmenge und Zahl der Personen am System. Die gestrichelte Linie steht für andere Anbieter, die je Nutzer oder Sitzung abrechnen; sie steigt in vier Stufen an. Die durchgezogene Linie ist der Monatspreis von NMB-ERP; sie verläuft waagerecht auf dem Ausgangsniveau. Kosten pro Monat mehr Aufträge, mehr Personen am System Andere Anbieter: Preis je Nutzer oder Sitzung NMB-ERP: ein fester Monatspreis je Modul
Die gestrichelte Treppe zeigt die üblichen nutzerabhängigen Modelle: Sie wächst mit jedem Kopf und jeder Sitzung. Unsere Linie ist die flache – Ihr Monatspreis richtet sich nach den gebuchten Modulen, nicht nach Ihrem Erfolg. Auf schmalen Bildschirmen lässt sich die Grafik seitlich schieben.
Worum es geht NMB-ERP Excel und Einzelprogramme Klassisches Lizenz-ERP Internationale Cloud-Suite
Was Sie zahlenfester Monatspreis je Modul, nutzerunabhängigscheinbar nichts, bezahlt mit ArbeitszeitLizenz je Nutzer plus WartungAbo je Nutzer, oft in Fremdwährung
Wenn das Geschäft wächstPreis bleibt, Module kommen bei Bedarf dazumehr HandarbeitLizenz für jeden neuen Kopfhöhere Stufe, mehr Sitzungen
Wenn ein Update kommtrollen wir zentral aus, Ihre Anpassungen liegen daneben und bleiben stehenkein Update, die Datei altert mitein Projekt für sich, weil Anpassungen mitgezogen werden müssenkommt automatisch, den Termin bestimmt der Anbieter
Wenn etwas ausfälltvier Stunden Erstreaktion, fester Ansprechpartner am TelefonSie suchen selbst, meist unter ZeitdruckIhre IT oder ein Systemhaus, je nach VertragTicket, Antwort im Rahmen des Anbieters
Anpassung an Ihre Abläufegezielt dort, wo Sie wirklich abweichenjede Änderung ist Handarbeitteuer, weil upgradefest gebaut werden mussnur im vorgesehenen Rahmen
Wie die Oberfläche aussiehtMasken und Dashboards je Rolle eingerichtetso gewachsen wie die DateiStandardmaske, Abweichungen kosten extravorgegebene Maske, Auswahl statt Gestaltung
Wo die Daten liegendeutsches Rechenzentrum, Vertrag mit deutscher Gesellschaftverteilt auf Rechner und PostfächerIhr Server, Ihre Verantwortunghäufig außerhalb der EU
Wenn Sie aussteigen wollenOpen Source, offene Formate, Daten bleiben nutzbarDaten bleiben, der Zusammenhang fehltLizenz endet, das System stehtExport im Rahmen des Anbieters

Die drei rechten Spalten beschreiben typische Muster dieser Kategorien, keine bestimmten Anbieter. Im Einzelfall kann das abweichen. Ein namentlicher Vergleich mit Frappe Cloud steht auf der Seite Technik und Betrieb.

Förderfähig: Eine ERP-Einführung zählt als Digitalisierungsinvestition und lässt sich mit Landeszuschüssen und KfW-Förderkrediten kombinieren. Wir prüfen die Optionen kostenlos mit.

Der Weg dorthin

Fünf Schritte bis zum laufenden Betrieb

Zu entscheiden ist immer nur der nächste Schritt. Verbindlich wird der Preis je Projektphase, und zwar erst, nachdem wir diese Phase mit Ihnen aufgenommen haben.

  1. CORE-Workshop

    Wir kommen zu Ihnen und nehmen Ihre Abläufe mit Ihren Leuten auf. Danach steht schwarz auf weiß, wo Ihr Betrieb Zeit verliert und was sich zuerst lohnt. Wir empfehlen ihn, verlangen ihn aber nicht.

  2. Architektur und Design

    Wir legen fest, wie das System bei Ihnen aussieht: welche Module, welche Abläufe, und in welche Phasen sich die Einführung sinnvoll teilen lässt.

  3. Festpreis je Phase

    Jede Phase nehmen wir vorher einzeln auf, erst danach nennen wir den Preis. Der steht dann fest, und Sie beauftragen ihn für sich.

  4. Umsetzung

    Aufnehmen, anbieten, bauen: Diese Runde wiederholt sich, bis das Gesamtbild steht. So bleibt jede einzelne Entscheidung klein.

  5. Weiterbetreuung

    Betrieb, Updates und Support laufen weiter, ausgebaut wird, was dazukommt. Ihre Ansprechpartner bleiben dieselben wie am ersten Tag.

CORE – wo in Ihrem Betrieb Potenzial steckt Was die Prozess- und Potenzialanalyse liefert, und warum das Ergebnis Ihnen gehört. Details ansehen

Ein paar Tage im Betrieb, und Sie wissen, wo Ihre Abläufe Geld liegen lassen. Wir gehen die Kette einmal ganz ab, vom eingehenden Auftrag bis zur Rechnung, und schauen dort genauer hin, wo es sich rechnet. Gefragt sind die Leute, die den Ablauf täglich machen. Der Gewinn daraus bleibt in Ihrem Betrieb.

Current state
Der Ist-Stand, aufgenommen dort, wo die Arbeit anfällt.
Opportunities
Die Stellen, an denen sich Handarbeit, Doppelerfassung oder Warten herausholen lassen.
Recommendations
Eine Reihenfolge nach Wirkung, mit dem passenden Lösungsweg zu jedem Punkt.
Estimates
Eine Größenordnung je Empfehlung, damit Aufwand und Ertrag abwägbar sind.

Das Ergebnis gehört Ihnen. Sie können damit ebenso zu einem anderen Anbieter gehen: Der rechnet dann auf derselben Grundlage, statt zu schätzen.

Beschrieben wird Ihr Betrieb, nicht unsere Software. Uns ist ein Auftrag lieber, den Sie nach einem Vergleich vergeben, als einer, der mangels Unterlagen zustande kommt. Sind Ihre Abläufe bereits dokumentiert, sparen wir uns den Schritt und steigen direkt in Architektur und Design ein.

Heute steht nur der erste Schritt zur Entscheidung an, und er ist der kleinste von allen. Über den Rest entscheiden Sie später, dann mit Ihren eigenen Abläufen als Grundlage.

Wer dahintersteht

Konzernerfahrung, ohne den Konzernapparat

Kai Biebel, Geschäftsführer von NMB-ERP

Kai Biebel

Geschäftsführer, Pirmasens

„Ich habe im Konzern erlebt, wie viel Zeit automatisierte Prozesse einem Betrieb zurückgeben. Diese Zeit steht dem Mittelstand genauso zu.“

Große Konzerne leisten sich Systeme, die ihnen jede Wiederholung abnehmen und die auf ihre eigenen Abläufe zugeschnitten sind statt umgekehrt. Was einmal gebaut ist, läuft dort tausendfach, und die Kosten verteilen sich auf diese Menge. Im Mittelstand fehlt dieser Hebel oft, und genau dorthin wollen wir ihn bringen.

Ein Betrieb im Mittelstand soll abends dieselbe Gewissheit haben wie ein Vorstand. Die Zahlen stimmen. Die Abläufe laufen – auch die, an die niemand mehr denkt. Das Beste, was der Markt hergibt, sollte nicht denen mit dem größten Budget vorbehalten sein.

Deshalb haben wir keinen Herstellervertrag unterschrieben und verdienen an keiner fremden Lizenz mit. Wir arbeiten mit ERPNext und mit dem, was wir selbst dafür gebaut haben, samt der künstlichen Intelligenz, die dort längst bereitliegt. Was davon zu Ihrem Betrieb passt und was nicht, sagen wir Ihnen vorher.

Die Standards dafür kennen wir aus der Beratung DAX- und NASDAQ-notierter Konzerne. Was wir nicht mitgenommen haben, sind die langen Wege dorthin. Bei uns gilt: Wer mit Ihnen spricht, baut auch mit. Sie erklären Ihren Betrieb deshalb nur einmal, und Entscheidungen fallen dort, wo sie besprochen werden. So kommt der Hebel, den die Großen aus ihrer Größe ziehen, am Ende bei Ihnen an.

Kontakt

Reden wir eine halbe Stunde darüber

Kostenlos und unverbindlich. Sie erzählen, wie es heute läuft und wir sagen Ihnen, wie und ob sich das lohnt.

Schreiben Sie uns kurz

Am schnellsten geht es, wenn Sie diese vier Dinge gleich mitschicken:

  • Wie viele Personen sollen mit dem System arbeiten?
  • Womit arbeiten Sie heute?
  • Welcher Ablauf nervt am meisten?
  • Ab wann soll es laufen?

Der Mail-Button füllt die vier Fragen schon vor. Sie müssen nur noch antworten.

Schriftlich an kai@nmb-it.de, Antwort innerhalb eines Werktags. Telefonisch werktags von 08 bis 18 Uhr.

Was danach passiert

  1. Wir melden uns und stimmen einen Termin ab.
  2. Im Gespräch sehen Sie das System live, an Ihren Abläufen entlang.
  3. Sie bekommen ein Grobkonzept mit Richtpreisen, schriftlich.
  4. Erst danach entscheiden Sie, ob es weitergeht.
Fragen

Was Interessenten uns häufig fragen

Wie lange dauert die Einführung?

Reine Standardmodule richten wir in Stunden bis wenigen Tagen ein. Sobald Beratung dazukommt oder eigene Anpassungen nötig sind, hängt es vom Umfang ab: Den Zeitplan legen wir dann gemeinsam im Erstgespräch fest.

Was passiert mit unseren alten Daten?

Sie entscheiden, was mitkommt. Stammdaten wie Kunden, Lieferanten, Artikel und Preise übernehmen wir in aller Regel vollständig, dazu offene Vorgänge und die Buchhaltungssalden zum Stichtag. Bei der Historie reicht meist ein Teil, weil für die Aufbewahrungsfristen zählt, dass der alte Stand lesbar bleibt. Was uns dabei an Dubletten und widersprüchlichen Preisen auffällt, bekommen Sie als Liste zurück, bevor etwas übernommen wird.

Brauchen wir jemanden mit IT-Kenntnissen im Haus?

Nein, aber Sie brauchen Leute, die den eigenen Ablauf erklären können. Pro Bereich eine Person, die weiß, wie es heute wirklich läuft, und jemanden, der entscheiden darf, wenn zwei Abteilungen dieselbe Sache unterschiedlich machen. Diese Zeit fällt vor allem bei der Prozessaufnahme an, danach wird es deutlich weniger. Die Technik dahinter bleibt bei uns.

Was kostet das ungefähr?

Es gibt zwei Posten. Der laufende ist der feste Monatspreis je Modul, den Ihnen der Preiskonfigurator ausrechnet. Der einmalige ist die Einführung: Einrichtung, Datenübernahme, Schulung und, falls nötig, Anpassungen. Eine belastbare Hausnummer dafür bekommen Sie bereits nach dem Erstgespräch, also bevor Kosten entstehen.

Können wir später wechseln oder aussteigen?

Ja, und zwar ohne dass wir dabei gebraucht werden. Sie bekommen einen vollständigen Export Ihrer Daten samt der abgelegten Dokumente. Die Instanz selbst lässt sich zu einem anderen ERPNext-Dienstleister oder auf eigene Hardware umziehen, statt neu aufgebaut zu werden. Was wir speziell für Sie gebaut haben, nehmen Sie mit; das Nutzungsrecht daran liegt ohnehin bei Ihnen.

Können wir von Frappe Cloud zu Ihnen wechseln?

Ja. Bei Standardfällen übernehmen wir die Migration kostenfrei, bei komplexen Setups nach vorher besprochenem Angebot. Mehr dazu auf der Seite Migration von Frappe.

Können wir das System an unsere Abläufe anpassen?

Ja, und zwar so, dass die Anpassungen Updates überstehen. Kleine Abweichungen löst die Konfiguration. Alles Weitere liegt in einer Custom-App neben dem Standard statt im Standard selbst. Genau deshalb können wir ERPNext weiter aktualisieren, ohne dass Ihre Anpassungen jedes Mal nachgezogen werden müssen. Das ist der Unterschied zu einem ERP, in dem jede Änderung den nächsten Versionssprung teuer macht.

Was lässt sich bei uns automatisieren?

Alles, was oft vorkommt, immer gleich abläuft und auf verlässlichen Daten sitzt. Die typischen Kandidaten stehen oben bei den Funktionen. Womit wir bei Ihnen anfangen, entscheidet der größte Zeitfresser, nicht das, was am spektakulärsten aussieht. Und jeder automatisierte Schritt bleibt abschaltbar, falls sich ein Ablauf ändert.

Unsere Daten und Maschinen sind im Haus. Passt Cloud dazu?

Ja. Wo es nötig ist, bauen wir eine Netzwerkbrücke in Ihr Unternehmensnetz, damit Geräte und Laufwerke erreichbar bleiben. Sie bekommen die Vorteile eigener Server, also Nähe zu Ihren Systemen und freie Individualentwicklung, ohne Hardware selbst zu betreiben, zu sichern und regelmäßig zu ersetzen.

Was passiert, wenn unser Geschäft stark wächst?

Das System wächst mit, der Preis nicht: Er hängt an den gebuchten Modulen, nicht an Auftragsmenge, Nutzerzahl oder Sitzungen. Steigt die Last, sehen wir das im Monitoring und melden uns, bevor es eng wird. Dann wechseln wir auf eine größere Stufe, auf Wunsch mit Cluster und 99,95 Prozent Verfügbarkeit. Der Wechsel passiert im laufenden Betrieb, Sie merken davon im Alltag nichts.