Not my business

Ihr ERP ist unser Job.

NMB-ERP ist ein modulares ERP-System für mittelständische Betriebe, das wir einrichten, auf Ihre Abläufe zuschneiden und in Deutschland betreiben. Wir verkaufen keine fertige Software, wir gestalten Ihr System – so, wie Ihr Betrieb wirklich arbeitet. Was ein klassisches ERP nicht abdeckt, entsteht als eigene App auf derselben Plattform: integriert, nicht isoliert. Nach der Einführung bleiben wir an Ihrer Seite. Ihr Team hat damit wieder Kapazität für Ihr Kerngeschäft.

Kostenlos und unverbindlich. Lieber telefonieren? +49 151 73054778

  • Deutsches Rechenzentrum, ISO 27001 und BSI-C5
  • 99,9 % Verfügbarkeit im Monatsmittel
  • Fester Ansprechpartner, Erstreaktion in vier Stunden bei Störungen
  • GoBD-konform nutzbar
Der Alltag

Vier Sätze, die wir immer wieder hören

„Welche Liste gilt jetzt eigentlich?“

Es gibt nur noch eine gültige Fassung. Die Frage stellt sich nicht mehr.

„Laut System haben wir das noch. Im Regal steht es nicht.“

Was im System steht, liegt auch im Regal. Zusagen halten wieder.

„Für die Zahlen muss ich mir das erst zusammensuchen.“

Die Zahlen liegen bereit, wenn die Frage kommt. Nicht drei Tage später.

„Wenn die Kollegin im Urlaub ist, bleibt das liegen.“

Urlaub, Krankheit, Wechsel: Der Ablauf läuft weiter, weil das Wissen nicht an einer Person hängt.

Warum ein ERP genau hier ansetzt Eine Datenquelle statt vieler Programme, und was das im Alltag ändert.

Genau dafür gibt es ERP-Systeme. Der Ansatz ist immer derselbe: eine zentrale Daten- und Informationsquelle statt einer Landschaft aus Einzelprogrammen. Datensilos und Systembrüche fallen damit weg, und mit ihnen das Suchen nach dem aktuellen Stand.

Vorgänge, die sich jeden Tag wiederholen, lassen sich dann standardisieren und zu einem guten Teil automatisieren. Der manuelle Aufwand sinkt, die Durchlaufzeiten werden kürzer. Und weil jeder Vorgang dabei mitschreibt, steht der Stand des Betriebs in Echtzeit bereit: Bedarf und Lagerhaltung lassen sich planen statt schätzen, Entscheidungen fallen auf Zahlen statt aufs Bauchgefühl.

Warum die Einführung trotzdem oft liegen bleibt Sieben Gründe, und was wir dagegen setzen. Details ansehen
Was Betriebe ausbremst Was wir dagegen setzen
Hohe Anfangsinvestition, und unklar, was am Ende auf der Rechnung steht Keine Modulgebühr und keine Lizenzen je Nutzer. Was Ihre Auswahl kostet, rechnet der Preiskonfigurator vorher aus.
Eine lange Einführung, die den laufenden Betrieb lähmt Standardmodule stehen in Stunden bis Tagen. Angepasst wird gezielt dort, wo Sie wirklich vom Standard abweichen.
Weder eigene Server noch IT-Personal im Haus Hosting, Betrieb, Updates und Monitoring liegen bei uns. Sie brauchen niemanden mit IT-Kenntnissen, nur Leute, die ihren Ablauf kennen.
Unklar, was der Betrieb in drei Jahren braucht Module kommen im laufenden Betrieb dazu. Fehlt eine Funktion ganz, bauen wir sie als Custom-App.
Zweifel, ob alte Daten und bestehende Programme mitkommen Datenübernahme mit Testlauf vor dem Go-live. Offene Schnittstellen halten Steuerberater, Kunden und Lieferanten angebunden.
Die Frage, ob die Mitarbeiter mitgehen Ihre Key-User sitzen von der Prozessaufnahme an mit am Tisch. Schulung ist Teil der Einführung.
Die Angst, sich für Jahre an einen Anbieter zu binden Der Kern ist Open Source. ERPNext betreuen in Deutschland auch andere Dienstleister, Ihre Daten bleiben in offenen Formaten.

Diese Punkte sind der eigentliche Grund, warum es uns gibt. Die Abschnitte weiter unten gehen jedem davon im Detail nach.

Wie das aussehen kann

Schluss mit der Zettelwirtschaft

Was hier steht, ist ein Beispiel dafür, wie eine Lösung aussehen kann. Ihre wird anders aussehen, weil Ihr Betrieb anders arbeitet. Was davon zu Ihnen passt, klären wir vorher gemeinsam.

Heute und mit NMB-ERP: Aus vielen Einzellisten wird ein System Auf der einen Seite liegen mehr als dreißig schiefe Zettel mit Aufgaben aus dem Betriebsalltag übereinander gestapelt, darunter eine dritte Mahnung, eine ablaufende Skontofrist, eine Inventurdifferenz, ein auslaufender Wartungsvertrag und ein fehlender Lieferschein. Auf der anderen stehen dieselben Aufgaben als zehn gleichmäßig angeordnete Kreise um einen gemeinsamen Mittelpunkt, jeder direkt mit dem NMB-ERP-Logo in der Mitte verbunden: Ihr Prozess hervorgehoben an erster Stelle, dann Lager, Finanzen, Personal, Kunden, Zeiten, Berichte, Einkauf und Fertigung, und zuletzt ein gestrichelter Kreis mit der Beschriftung "und mehr" für die übrigen Bereiche. Heute Mit NMB-ERP Scan_20260812.pdf Projektstunden Mai nicht erfasst Umlagerung Halle 1 nach 2 Preisliste_Stand_März.docx Angebot_final_v3.xlsx ZUGFeRD-Rechnung abgelehnt Zahlungsavis Weber, Differenz Mindestbestand Holzspäne Urlaubsantrag offen Wartungsvertrag 10432 läuft aus Retoure 812 OP-Liste Rechnung 2026-0417 storniert Ticket #2291 offen Wareneingang ohne Bestellung ! Stundenzettel KW 34 IMG_2847.jpg Mahnlauf Lieferschein Müller fehlt Mahnstufe 3: Schneider GmbH ! Kassenbuch USt-VA Nachlieferung Dichtungen Reisekosten Hannover Inventurdifferenz Lager 2 ! DATEV-Export März Charge RAL 7016 fehlt Beratungstage nicht abgerechnet Beleg fehlt SEPA-Lastschrift zurück ! kundenliste_alt.csv Artikel 88-2140 ohne Preis Kundennr. 10432 doppelt Skonto läuft ! IhrProzess Lager Finanzen Personal Kunden Zeiten Berichte Einkauf Fertigung undmehr
Auf schmalen Bildschirmen lässt sich die Grafik seitlich schieben.

Ein vollständiges ERP vom Einkauf bis zur Rechnung, zugeschnitten auf Ihre Abläufe und automatisiert, wo es sich lohnt. Welche Bereiche das sind

Welche Bereiche das System abdeckt Module, Automatisierung und was davon zu Ihrem Betrieb passt.

Die Grundfunktionen sind da, auf Deutsch und aufeinander abgestimmt. Angebot, Auftrag, Lieferschein und Rechnung hängen als Kette zusammen: einmal erfasst, überall verfügbar. SKR03 ist vorinstalliert, E-Rechnungen gehen raus und rein, der DATEV-Export landet direkt bei Ihrem Steuerberater.

Spannend wird es aber erst an den Stellen, an denen Ihr Betrieb anders arbeitet als das Lehrbuch. Genau dort liegt der Kern unserer Arbeit. Zum vollständigen Modulkatalog.

Maßgeschneidert auf Ihre Abläufe

  • Zuschnitt statt Standard. Wo Ihr Betrieb eigene Wege geht, bilden wir sie im System ab, und zwar so, dass die Anpassungen jedes Update überstehen. So arbeiten sonst vor allem Konzerne mit eigener Entwicklungsabteilung.
  • Ihre Masken, Ihre Ansichten. Jede Rolle sieht die Felder und Übersichten, die zu ihrer Arbeit gehören, und nicht die der anderen.
  • Initiativmodul. Fehlt eine Funktion, die auch andere Betriebe Ihrer Branche brauchen, liegt Ihr Anteil einmalig bei 30 Prozent des Entwicklungswerts. Danach steht das Modul allen ohne Gebühr zur Verfügung.
  • Unsere Roadmap kommt aus dem Alltag deutscher Betriebe: Sie melden, wo es hakt, wir bauen die Lösung. Basis-Module entwickeln wir so laufend weiter, davon profitieren alle in unserem Netzwerk. Was speziell für Sie entsteht, bleibt Ihres.

Arbeit, die das System übernehmen kann

  • Eingangsrechnungen liest die Texterkennung, bereitet sie auf und legt sie zur Freigabe vor. Niemand tippt Belege ab, und Sie sehen früh genug, was fällig wird, samt Skontofrist.
  • Service-Mails sortiert das System vor, sie landen als Vorgang beim zuständigen Kollegen.
  • Bestände melden sich selbst, bevor etwas fehlt. Sie erfahren es aus dem System und nicht vom Kunden, der auf seine Lieferung wartet.
  • Anfragen bewertet das System nach Erfolgsaussicht, damit die aussichtsreichen zuerst dran sind.
  • Leistungsverzeichnisse werden zur Rechnung, die Positionen übernimmt das System.
  • Freigaben und Protokolle hängen davor, wo Sprachmodelle mitlesen. Das System schlägt vor, ein Mensch entscheidet, und jeder Schritt bleibt nachlesbar.

Beispiele dafür, wie Automatisierung aussehen kann. Welche davon zu Ihrem Betrieb passen und welche Module sie voraussetzen, klären wir vorher.

Wer dahintersteht

Konzernerfahrung, ohne den Konzernapparat

Aufgesetzt mit Methoden aus Konzernprojekten, umgesetzt in der Geschwindigkeit eines kleinen Teams. Ein festes Kernteam für Ihr Projekt, dazu ein eingespieltes Netzwerk aus Spezialisten, wenn ein Thema Tiefe braucht.

Kai Biebel, Geschäftsführer der Seclution GmbH & Co. KG

Kai Biebel

Geschäftsführer Seclution GmbH & Co. KG

„Ich habe im Konzern erlebt, wie viel Zeit automatisierte Prozesse einem Betrieb zurückgeben. Diese Zeit steht dem Mittelstand genauso zu.“

Warum wir das machen Was Konzerne sich leisten, und warum das dem Mittelstand genauso zusteht.

Große Konzerne leisten sich Systeme, die ihnen jede Wiederholung abnehmen und die auf ihre eigenen Abläufe zugeschnitten sind. Was einmal gebaut ist, läuft dort tausendfach. Im Mittelstand fehlt dieser Hebel oft, und genau dorthin wollen wir ihn bringen.

Ein Betrieb im Mittelstand soll abends dieselbe Gewissheit haben wie ein Vorstand. Die Zahlen stimmen. Die Abläufe laufen – auch die, an die niemand mehr denkt. Das Beste, was der Markt hergibt, sollte nicht denen mit dem größten Budget vorbehalten sein.

Deshalb haben wir keinen Herstellervertrag unterschrieben und verdienen an keiner fremden Lizenz mit. Unser Flagship-Produkt NMB-ERP steht auf einer quelloffenen Grundlage: der Code liegt offen, Ihre Daten liegen in offenen Formaten, und niemand kann Ihnen den Zugang abdrehen oder den Preis diktieren.

Wir haben unser Handwerk in der Beratung DAX- und NASDAQ-notierter Konzerne gelernt. Die langen Wege von dort haben wir nicht mitgenommen. Bei uns gilt: Wer mit Ihnen spricht, baut auch mit. Sie erklären Ihren Betrieb deshalb nur einmal, und Entscheidungen fallen dort, wo sie besprochen werden.

Der deutsche Mittelstand konkurriert mit Unternehmen, die sich ganze Entwicklungsabteilungen leisten. Wir halten es für falsch, dass diese Möglichkeiten an der Unternehmensgröße hängen, und arbeiten daran, das zu ändern. Künstliche Intelligenz verschiebt gerade, was ein kleines Team leisten kann. Klug eingesetzt verschafft sie einem Mittelständler einen Vorsprung. Wir suchen in jedem Unternehmen die Stellen, an denen das gelingt.

Referenzen

Betriebe, die ihren Wettbewerbern etwas voraushaben

Zwei von ihnen haben aufgeschrieben, woran sie das merken.

Besonders begeistert sind wir vom neuen Bestellportal, über das unsere Kunden selbstständig Bestellungen aufgeben und anpassen können. Dadurch können wir, verglichen mit unseren Wettbewerbern, in Sachen Kundenservice punkten.

Tobias Dexheimer Geschäftsführer, Der Kinder Caterer Cateringbetrieb, Pfalz
Der ganze Bericht Was der Betrieb vorher von Hand gemacht hat, und was heute läuft.

„Unser Cateringbetrieb versorgt Pfälzer Kindergärten und Schulen mit leckeren Mittagsmahlzeiten. Bei der großen Menge an Kunden, die wir täglich beliefern, kommt natürlich einiges an Organisationsarbeit zusammen. Deshalb freuen wir uns sehr, dass wir mit Seclution einen zuverlässigen Partner gefunden haben, auf den wir uns immer voll verlassen können.

Kai und sein Team legen größten Wert darauf, Lösungen herauszuarbeiten, die sich in unsere bestehenden Abläufe fügen und dabei alle Besonderheiten unseres Betriebs berücksichtigen. Prozesse, die wir vorher zeitaufwändig und fehleranfällig per Hand durchgeführt haben, laufen heute weitestgehend automatisch: E-Rechnungen werden erzeugt, Bestellungen aus E-Mails und PDF-Anhängen ausgelesen und detaillierte monatliche Speisepläne aus unseren Kundenstammdaten erstellt und automatisiert verschickt.

Besonders begeistert sind wir vom neuen Bestellportal, über das unsere Kunden selbstständig Bestellungen aufgeben und anpassen können. Dadurch können wir, verglichen mit unseren Wettbewerbern, in Sachen Kundenservice punkten.

Daneben ist die Preissetzung ausgesprochen fair und der Umgang immer freundlich und lösungsorientiert. Die meisten unserer Anliegen sind innerhalb kürzester Zeit gelöst. Die Zusammenarbeit mit Seclution und NMB-ERP ist für uns mittlerweile unerlässlich geworden und wir empfehlen das Unternehmen gerne weiter.“

Tobias Dexheimer, Geschäftsführer, Der Kinder Caterer

Auf einem Tablet in der Lagerhalle sehen unsere Mitarbeiter Aufträge ein, kommissionieren und generieren sofort das entsprechende Versandlabel. Mit der gewonnenen Zeit setzen wir jetzt neue Projekte um.

Michael Doniat Geschäftsführer, MD Sampling & Fulfillment GmbH Bemusterung und Fulfillment, Pfalz
Der ganze Bericht Was ein Wettbewerber für unrealistisch hielt, und was heute läuft.

„Wir haben eine Lösung für eine unserer speziellen Auftragsverarbeitungsstrecken gesucht, die bis dahin zum Großteil manuell lief. Bei einem Wettbewerber hatte man uns nach umfangreicher Prozessanalyse mitgeteilt, dass ein solches Projekt für einen Mittelständler wie wir völlig unrealistisch sei. Auf Empfehlung haben wir uns dann an Seclution gewandt. Vom Auftragseingang bis zum Warenausgang läuft heute praktisch alles digital und fehlerfrei. Auf einem Tablet in der Lagerhalle sehen unsere Mitarbeiter Aufträge ein, kommissionieren und generieren sofort das entsprechende Versandlabel. Mit der gewonnenen Zeit setzen wir jetzt neue Projekte um.

Wir können Seclution und NMB-ERP uneingeschränkt weiterempfehlen. Die Zusammenarbeit ist unkompliziert und partnerschaftlich und es fühlt sich an wie die Beratung durch einen erfahrenen Kollegen: Man kann immer Fragen stellen, bekommt eine fundierte Meinung und darf am Ende ohne Druck selbst entscheiden.“

Michael Doniat, Geschäftsführer, MD Sampling & Fulfillment GmbH

Ihre Besonderheiten sind Ihr Vorsprung.

Deshalb richten wir NMB-ERP auf Ihre Abläufe ein, auch dort, wo der Standard nichts vorsieht.

Der Unterschied

Ein System, das zu Ihnen passt. Und Menschen, die Ihren Betrieb kennen.

Ihre Anpassungen müssen Sie nach einem Update nicht neu bauen.

Warum das nicht selbstverständlich ist Was beim Versionssprung mit Ihren Anpassungen geschieht.

In vielen ERP-Projekten wird der Standard so lange umgebaut, bis er zum Betrieb passt. Beim nächsten Versionssprung ist diese Arbeit weg und muss von Hand nachgezogen werden. Wir bauen Anpassungen als eigene App neben den Standard. Der Versionssprung lässt sie stehen.

Möglich ist das, weil unter ERPNext eine vollständige Entwicklungsplattform liegt – der Baukasten, aus dem das fertige Programm selbst gebaut ist. Wir arbeiten mit demselben Werkzeug wie der Standard selbst. Eine eigene Funktion ist dadurch ein normaler Arbeitsschritt und kein Eingriff in fremde Software.

Was aus unserem Katalog kommt, pflegen wir mit. Individualentwicklung pflegen wir über Ihr Inklusivbudget weiter – sie geht aber nicht verloren. Wie das technisch funktioniert

Sie sprechen mit dem, der Ihr System gebaut hat.

Was das im Alltag bedeutet Wer bei Ihnen anruft, und was nach dem Go-Live weiterläuft.

Wir wechseln Ihre Ansprechpartner nicht durch. Wer Ihren Betrieb aufgenommen hat, baut das System und betreibt es danach.

  • Prozessaufnahme statt Softwareeinrichtung. Im CORE-Workshop fragen wir zuerst, warum etwas so läuft, wie es läuft. Später jederzeit wieder, wenn sich etwas ändert.
  • Einmal im Jahr ein Standortgespräch. Was hat sich im Betrieb verändert, und was heißt das für das System.
  • Ihr Bedarf steuert die Roadmap. Funktionen aus unserer Planung ziehen wir auf Kundenwunsch vor, ohne Einmalpreis.
Sie rufen an, wir fragen nach, und kurz darauf ist das Feld da. Ein Versionssprung lässt es später stehen, weil es neben dem Standard liegt statt darin. Nachgebaute Ansicht, denn die Installationen unserer Kunden zeigen wir nicht.
Verlässlichkeit

Drei Fragen, die vor jeder Unterschrift kommen

Ausstieg, Zukunft, Alltag. Unter jeder Frage steht die kurze Antwort, die lange holen Sie sich mit einem Klick.

Was, wenn wir nicht mehr zusammenpassen? Der Schlüssel bleibt bei Ihnen.
  • Offener Quellcode. Der Code liegt offen, weltweit lesen Fachleute mit und melden, was ihnen auffällt. Was so vielen Augen standhält, hat einen Vorsprung gegenüber Software, in die niemand hineinsehen darf.
  • Unabhängig vom Hersteller. Jeder Euro fließt in Hosting, Betrieb und Arbeit an Ihrer Lösung. Es gibt keinen Herstellervertrag, den jemand einseitig neu bepreisen kann.
  • Freie Partnerwahl. ERPNext betreuen in Deutschland auch andere Dienstleister. Wenn Sie wechseln, läuft Ihr System weiter, es betreut nur jemand anderes.
  • Ein System, das mitwächst. Eine weltweite Entwicklergemeinde bringt laufend neue Funktionen, die über die Updates bei Ihnen ankommen. Was täglich in vielen Betrieben läuft, ist im Alltag erprobt.
  • Anschlussfähig. Offene Standards und Schnittstellen halten das System offen für Steuerberater, Kunden, Lieferanten und für Software, die es heute noch gar nicht gibt.
  • Ihre Daten gehören Ihnen. Sie liegen in offenen Formaten und in einer Datenbank, die Sie mitnehmen können. Ein Umzug ist Arbeit, aber keine Verhandlung.

Ein großer Teil der IT-Welt läuft auf offener Software, vom Betriebssystem im Rechenzentrum bis zu den Werkzeugen der großen Technologiekonzerne. Genau diese Basis nutzen wir für Betriebe, die auf eigenen Beinen stehen wollen.

Was, wenn das Team von 20 auf 200 wächst? Wachsen Sie. Das System zieht mit.
  • Keine Lizenz je Nutzer. Module kosten keine Gebühr, jedes Modul, das Sie brauchen, ist enthalten.
  • Module kommen im laufenden Betrieb dazu. Sie starten mit dem, was Sie heute brauchen, und buchen später hinzu oder wieder ab.
  • Rechenleistung und Speicher wachsen mit. Bei Ihnen tauscht niemand Hardware, und ein Stufenwechsel ist kein Systemwechsel.
  • Neue Bereiche statt neuer Software. Kommt ein Standort, eine Sparte oder eine zweite Firma dazu, bleibt es dasselbe System.

Welche Stufe zu Ihnen passt, rechnet der Preiskonfigurator vorher aus.

Und wenn morgen früh gar nichts mehr geht? Läuft. Und wenn nicht, gehen wir ran.
  • 99,9 % Verfügbarkeit je Instanz im Monatsmittel, ausgenommen angekündigte Wartung.
  • Vier Stunden Erstreaktion bei kritischen Störungen, ein Arbeitstag bei hoher Priorität. Montag bis Freitag, 9 bis 17 Uhr.
  • 30 Tage Aufbewahrung der täglichen Sicherungen, regelmäßig auf Wiederherstellbarkeit geprüft. Muss doch einmal zurückgesetzt werden, sind Sie typisch in unter einer Stunde wieder im Betrieb, bei Dedicated in unter zwei.
  • Proaktives Monitoring von CPU, Speicher, Netzwerk und Anwendung. Alarme laufen, bevor Sie den Ausfall bemerken.
  • Sicherheits- und Versionsupdates rollen wir zentral aus, außerhalb Ihrer Geschäftszeiten.
  • Cloud-Betrieb, bei dem Rechenleistung und Speicher mitwachsen, ohne dass bei Ihnen jemand Hardware tauscht.
  • Woran wir uns messen lassen, ist am Ende nicht die Technik, sondern Ihr Alltag: Sie haben einen festen Ansprechpartner mit Entscheidungsbefugnis, erreichbar per E-Mail und am Telefon. Tickets sortieren wir im Hintergrund, reden tun Sie mit Menschen.
Preise

Jedes Modul enthalten, dazu Betrieb und Arbeit an Ihrem System.

Solange Ihr System bei uns läuft, berechnen wir für die Software nichts. Im Preis stecken der Betrieb Ihres Systems und unsere Arbeit daran. Das Premium-Hosting Ihrer Stufe kostet von 24,90 € bis 419 € im Monat, netto. Ein ERP ist nur so gut wie seine Einführung und Pflege. Deshalb gehört zu jedem Vertrag die Service-Flat: Wartung und Updates Ihrer Instanz, persönlicher Support am Telefon und ein Inklusivbudget für Beratung, Customizing und Entwicklung. Je mehr Nutzer, desto größer das Inklusivbudget. Welche Bereiche Sie brauchen, klären wir im Erstgespräch. Weitere Module lassen sich jederzeit dazunehmen und ebenso wieder abwählen, während der Betrieb weiterläuft. Das Premium-Hosting ist monatlich kündbar, mit einem Monat Frist. Die Service-Flat gilt je Kalenderjahr.

Was ist in jedem Preis enthalten?

  • E-Rechnung ein- und ausgehend
  • Cloud-Hosting im deutschen Rechenzentrum
  • Tägliche Backups mit 30 Tagen Aufbewahrung
  • Sicherheits- und Versionsupdates
  • Proaktives Monitoring rund um die Uhr
  • Jede Änderung mit Zeitstempel und Verursacher
  • Support über den KI-Assistenten und bei Fehlern in unserer Software
  • ERPNext in voller Ausbaustufe und jedes Modul, das Sie brauchen
  • Deutsche Rechnungsstellung nach deutschem Recht

Keine versteckten Posten, keine Lizenzgebühr je Nutzer. Die Basis ist Open Source, es gibt also keine Herstellerlizenz, die Ihnen jemand jedes Jahr neu berechnen kann.

Was Sie bei uns zahlen, und was woanders Vier Wege im Vergleich, vom Preisverlauf bis zum Ausstieg. Details ansehen
Premium-Hosting steigt in Stufen, die Service-Flat mit jedem Nutzer – und mit ihr Ihr Inklusivbudget Schematisches Liniendiagramm ohne Zahlen. Nach rechts wächst die Zahl der Nutzer am System. Die gestrichelte Treppe ist das Premium-Hosting: Es folgt der Last der Instanz und steigt nur, wenn die nächste Stufe nötig wird. Die durchgezogene Linie zeigt die laufenden Kosten insgesamt, Premium-Hosting plus Service-Flat. Die Service-Flat bleibt bis zum Mindestbetrag gleich und wächst danach mit jedem Nutzer gleichmäßig. Die getönte Fläche unter der durchgezogenen Linie ist der Teil der Service-Flat, der Ihnen als Inklusivbudget zur Verfügung steht; sie wird mit jedem Nutzer breiter. Laufende Kosten mehr Nutzer am System Premium-Hosting plus Service-Flat davon Inklusivbudget Premium-Hosting je Stufe
Das Premium-Hosting folgt der Last Ihrer Instanz und steigt deshalb in wenigen Stufen. Die Service-Flat berechnet sich nach der Anzahl Ihrer Nutzer und enthält ein Inklusivbudget für Beratung, Customizing und Entwicklung. Je mehr Nutzer, desto größer das Inklusivbudget. Auf schmalen Bildschirmen lässt sich die Grafik seitlich schieben.
Worum es geht NMB-ERP Excel und Einzelprogramme Klassisches Lizenz-ERP Internationale Cloud-Suite
Was Sie zahlenPremium-Hosting Ihrer Stufe und Service-Flat mit persönlichem Support und einem Inklusivbudget für Beratung, Customizing und Entwicklung, keine Modulgebührscheinbar nichts, bezahlt mit ArbeitszeitLizenz je Nutzer plus WartungAbo je Nutzer, oft in Fremdwährung
Wenn das Geschäft wächstModule kommen bei Bedarf ohne Gebühr dazu, die Stufe wächst in wenigen Schritten mit, die Service-Flat mit jedem Nutzermehr HandarbeitLizenz für jeden neuen Kopfhöhere Stufe, mehr Sitzungen
Wenn ein Update kommtrollen wir zentral aus, Ihre Anpassungen liegen daneben und bleiben stehenkein Update, die Datei altert mitein Projekt für sich, weil Anpassungen mitgezogen werden müssenkommt automatisch, den Termin bestimmt der Anbieter
Wenn etwas ausfälltvier Stunden Erstreaktion, fester Ansprechpartner am TelefonSie suchen selbst, meist unter ZeitdruckIhre IT oder ein Systemhaus, je nach VertragTicket, Antwort im Rahmen des Anbieters
Anpassung an Ihre Abläufegezielt dort, wo Sie wirklich abweichenjede Änderung ist Handarbeitteuer, weil upgradefest gebaut werden mussnur im vorgesehenen Rahmen
Wie die Oberfläche aussiehtMasken und Dashboards je Rolle eingerichtetso gewachsen wie die DateiStandardmaske, Abweichungen kosten extravorgegebene Maske, Auswahl statt Gestaltung
Wo die Daten liegendeutsches Rechenzentrum, Vertrag mit deutscher Gesellschaftverteilt auf Rechner und PostfächerIhr Server, Ihre Verantwortunghäufig außerhalb der EU
Wenn Sie aussteigen wollenOpen Source, offene Formate, Daten bleiben nutzbarDaten bleiben, der Zusammenhang fehltLizenz endet, das System stehtExport im Rahmen des Anbieters

Die drei rechten Spalten beschreiben typische Muster dieser Kategorien, keine bestimmten Anbieter. Im Einzelfall kann das abweichen. Ein namentlicher Vergleich mit Frappe Cloud steht auf der Seite Technik und Betrieb.

Wann Sie besser woanders suchen Zwei Fälle, in denen wir nicht der richtige Partner sind.
  • Wer eine Warenwirtschaft von der Stange sucht, sie selbst einrichten will und nichts angepasst haben möchte, fährt mit einer Standardlösung günstiger. Unsere Arbeit fängt davor an: bei den Abläufen, zu denen die Software passen soll.
  • Umgekehrt braucht es auf Ihrer Seite jemanden, der uns den Ablauf erklären kann und dafür Zeit bekommt. Bedienen und einrichten müssen Sie nichts, aber Ihren Betrieb kennen nur Sie.

Und wenn ERPNext nicht zu Ihnen passt, sagen wir Ihnen das. Wir bevorzugen offene Software aus guten Gründen, verkaufen sie Ihnen aber nicht gegen Ihren Bedarf.

Der Weg dorthin

Fünf Schritte bis zum laufenden Betrieb

Zu entscheiden ist immer nur der nächste Schritt. Verbindlich wird der Preis je Projektphase, und zwar erst, nachdem wir diese Phase mit Ihnen aufgenommen haben.

  1. Kennenlernen

    Eine halbe Stunde, kostenlos und unverbindlich. Sie erzählen, wie es heute läuft, wir sagen Ihnen, ob wir der richtige Partner für Sie sind. Wenn nicht, sagen wir auch das.

  2. CORE-Workshop

    Wir nehmen Ihre Abläufe mit Ihren Leuten auf, wahlweise remote oder bei Ihnen vor Ort. Danach steht schwarz auf weiß, wo Ihr Betrieb Zeit verliert und was sich zuerst lohnt. Wir empfehlen ihn, verlangen ihn aber nicht.

  3. Grobarchitektur

    Wir legen fest, wie das System bei Ihnen aussieht: welche Module, welche Abläufe. Und wir teilen die Einführung in Phasen, die jede für sich einen Nutzen bringen.

  4. Projektphasen

    Je Phase gehen wir dieselbe Runde: Architektur und Design im Detail, dann ein Festpreisangebot, dann die Umsetzung. Sie beauftragen jede Phase einzeln, und zwar erst, wenn der Preis feststeht.

  5. Weiterbetreuung

    Betrieb, Updates und Support laufen weiter, ausgebaut wird, was dazukommt. Einmal im Jahr setzen wir uns zusammen: Was hat sich im Betrieb verändert, und was heißt das für das System. Sie erklären Ihren Betrieb einmal und nicht bei jedem Anruf neu.

CORE – wo in Ihrem Betrieb Potenzial steckt Was die Prozess- und Potenzialanalyse liefert, und warum das Ergebnis Ihnen gehört. Details ansehen

Ein paar Tage mit Ihren Leuten, remote oder bei Ihnen vor Ort, und Sie wissen, wo Ihre Abläufe Geld liegen lassen. Wir gehen die Kette einmal ganz ab, vom eingehenden Auftrag bis zur Rechnung, und schauen dort genauer hin, wo es sich rechnet. Gefragt sind die Leute, die den Ablauf täglich machen. Der Gewinn daraus bleibt in Ihrem Betrieb.

Current state
Der Ist-Stand, aufgenommen mit den Leuten, bei denen die Arbeit anfällt.
Opportunities
Die Stellen, an denen sich Handarbeit, Doppelerfassung oder Warten herausholen lassen.
Recommendations
Eine Reihenfolge nach Wirkung, mit dem passenden Lösungsweg zu jedem Punkt.
Estimates
Eine Größenordnung je Empfehlung, damit Aufwand und Ertrag abwägbar sind.

Das Ergebnis gehört Ihnen. Sie können damit ebenso zu einem anderen Anbieter gehen: Der rechnet dann auf derselben Grundlage, statt zu schätzen.

Beschrieben wird Ihr Betrieb, nicht unsere Software. Uns ist ein Auftrag lieber, den Sie nach einem Vergleich vergeben, als einer, der mangels Unterlagen zustande kommt. Sind Ihre Abläufe bereits dokumentiert, sparen wir uns den Schritt und steigen direkt in Architektur und Design ein.

Heute steht nur der erste Schritt zur Entscheidung an, und er ist der kleinste von allen. Über den Rest entscheiden Sie später, dann mit Ihren eigenen Abläufen als Grundlage.

Kontakt

Lassen Sie uns eine halbe Stunde über Ihren Betrieb sprechen

Kostenlos und unverbindlich. Sie erzählen, wie es heute läuft und wir sagen Ihnen, wie und ob sich das lohnt.

Buchen Sie direkt einen Termin

Für das Gespräch hilfreich sind diese vier Dinge:

  • Wie viele Personen sollen mit dem System arbeiten?
  • Womit arbeiten Sie heute?
  • Welcher Ablauf nervt am meisten?
  • Ab wann soll es laufen?

Schriftlich an kai@nmb-it.de, Antwort innerhalb eines Werktags. Telefonisch Montag bis Freitag von 9 bis 17 Uhr.

Was danach passiert Vier Schritte bis zu Ihrer Entscheidung, und bei keinem davon legen Sie sich fest.
  1. Sie buchen einen Termin, der Ihnen passt.
  2. Im Gespräch sehen Sie das System live, an Ihren Abläufen entlang.
  3. Sie bekommen ein Grobkonzept mit einer Indikation, schriftlich.
  4. Erst danach entscheiden Sie, ob es weitergeht.
Fragen

Was Interessenten uns häufig fragen

Was kostet das ungefähr?

Es gibt zwei Posten. Der laufende ist das Premium-Hosting Ihrer Stufe mit der Service-Flat für Wartung, Updates, persönlichen Support und Ihr Inklusivbudget für Beratung, Customizing und Entwicklung; beides rechnet Ihnen der Preiskonfigurator aus. Der einmalige ist die Einführung: Einrichtung, Datenübernahme, Schulung und, falls nötig, Anpassungen. Eine Indikation dafür bekommen Sie bereits nach dem Erstgespräch, also bevor Kosten entstehen.

Wie lange dauert die Einführung?

Reine Standardmodule richten wir in Stunden bis wenigen Tagen ein. Sobald Beratung dazukommt oder eigene Anpassungen nötig sind, hängt es vom Umfang ab: Eine erste Einschätzung gibt es im Erstgespräch, den Zeitplan legen wir dann gemeinsam mit der Grobarchitektur fest.

Was passiert mit unseren alten Daten?

Sie entscheiden, was mitkommt. Stammdaten wie Kunden, Lieferanten, Artikel und Preise übernehmen wir in aller Regel vollständig, dazu offene Vorgänge und die Buchhaltungssalden zum Stichtag. Bei der Historie reicht meist ein Teil, weil für die Aufbewahrungsfristen zählt, dass der alte Stand lesbar bleibt. Was uns dabei an Dubletten und widersprüchlichen Preisen auffällt, bekommen Sie als Liste zurück, bevor etwas übernommen wird.

Brauchen wir jemanden mit IT-Kenntnissen im Haus?

Nein, aber Sie brauchen Leute, die den eigenen Ablauf erklären können. Pro Bereich eine Person, die weiß, wie es heute wirklich läuft, und jemanden, der entscheiden darf, wenn zwei Abteilungen dieselbe Sache unterschiedlich machen. Diese Zeit fällt vor allem bei der Prozessaufnahme an, danach wird es deutlich weniger. Die Technik dahinter bleibt bei uns.

Können wir das System an unsere Abläufe anpassen?

Ja, und zwar so, dass die Anpassungen Updates überstehen. Kleine Abweichungen löst die Konfiguration. Alles Weitere liegt in einer Custom-App neben dem Standard statt im Standard selbst. Genau deshalb können wir ERPNext weiter aktualisieren, ohne dass Ihre Anpassungen jedes Mal nachgezogen werden müssen. Ihre Anpassungen bleiben bei jedem Update erhalten. Eine Entwicklung nur für Ihren Betrieb läuft auf einer eigenen Instanz. Den Aufwand dafür deckt Ihr Inklusivbudget; geht er einmal darüber hinaus, erhalten Sie vorab ein Festpreisangebot. Das ist der Unterschied zu einem ERP, in dem jede Änderung den nächsten Versionssprung teuer macht.

Können wir später wechseln oder aussteigen?

Ja, und zwar ohne dass wir dabei gebraucht werden. Sie bekommen einen vollständigen Export Ihrer Daten samt der abgelegten Dokumente. Die Instanz selbst lässt sich zu einem anderen ERPNext-Dienstleister oder auf eigene Hardware umziehen, statt neu aufgebaut zu werden. Was wir speziell für Sie gebaut haben, nehmen Sie mit; das Nutzungsrecht daran liegt ohnehin bei Ihnen. Wechseln Sie später zu einem anderen Dienstleister, können Sie unsere Module weiter nutzen – dann zu einem Modulpreis nach der aktuellen Preisliste.

Was passiert, wenn unser Geschäft stark wächst?

Das System wächst mit. Das Premium-Hosting folgt der tatsächlichen Last Ihrer Instanz, die Service-Flat der Zahl Ihrer Nutzer; je mehr Nutzer, desto größer das Inklusivbudget. Steigt die Last, sehen wir das im Monitoring und melden uns, bevor es eng wird. Dann wechseln wir auf eine größere Stufe. Der Wechsel erfolgt ohne Systemwechsel, mit einem kurzen, vorher abgestimmten Umzugsfenster. Für Dedicated XL gibt es auf Anfrage Premium Plus (hochverfügbar) mit Cluster und 99,95 Prozent Verfügbarkeit.

Unsere Daten und Maschinen sind im Haus. Passt Cloud dazu?

Ja. Wo es nötig ist, bauen wir eine Netzwerkbrücke in Ihr Unternehmensnetz (Dedicated), damit Geräte und Laufwerke erreichbar bleiben. Sie bekommen die Vorteile eigener Server, also Nähe zu Ihren Systemen und freie Individualentwicklung, ohne Hardware selbst zu betreiben, zu sichern und regelmäßig zu ersetzen.

Was lässt sich bei uns automatisieren?

Alles, was oft vorkommt, immer gleich abläuft und auf verlässlichen Daten sitzt. Die typischen Kandidaten stehen bei den Funktionen. Womit wir bei Ihnen anfangen, entscheidet der größte Zeitfresser, nicht das, was am spektakulärsten aussieht. Und jeder automatisierte Schritt bleibt abschaltbar, falls sich ein Ablauf ändert.

Für wen ist NMB-ERP?

Für kleine und mittlere Betriebe in Deutschland, vor allem mit 1 bis 250 Mitarbeitern und aus Handel, Handwerk und Bau sowie Fertigung. Das Premium-Hosting liegt zwischen 24,90 € und 419 € im Monat. Dazu kommt die Service-Flat je Kalenderjahr nach der Anzahl Ihrer Nutzer; sie enthält Wartung und Updates, persönlichen Support am Telefon und ein Inklusivbudget für Beratung, Customizing und Entwicklung.

Können wir von Frappe Cloud zu Ihnen wechseln?

Ja. Nach einem kostenlosen Analyse-Gespräch erhalten Sie ein Angebot für die Migration, abgestimmt auf die Anpassungen Ihrer Instanz. Mehr dazu auf der Seite Migration von Frappe.