„Das tippe ich jetzt zum dritten Mal ein.“
Für jede Aufgabe ein anderes Programm, und keines spricht mit dem nächsten. Dieselben Daten liegen an mehreren Stellen, und jede Übertragung von Hand ist eine mögliche Fehlerquelle.
Angebote, Aufträge, Lager und Buchhaltung
laufen in einem System zusammen,
individuell zugeschnitten auf Ihre Abläufe.
Wir richten es ein, betreiben es
und sind erreichbar, wenn etwas klemmt.
Sie kümmern sich ab jetzt nur noch um Ihre Kunden.
Kostenlos und unverbindlich. Lieber telefonieren? +49 151 73054778
„Das tippe ich jetzt zum dritten Mal ein.“
Für jede Aufgabe ein anderes Programm, und keines spricht mit dem nächsten. Dieselben Daten liegen an mehreren Stellen, und jede Übertragung von Hand ist eine mögliche Fehlerquelle.
„Wie lief eigentlich der letzte Monat?“
Die BWA vom Steuerberater kommt zuverlässig. Sie zeigt aber das Ergebnis, nicht die Ursache: Welcher Auftrag getragen hat und welcher zugesetzt hat, steht dort nicht.
„Das weiß nur einer bei uns.“
Bestände, Preise, Lieferantenkontakte stecken in Köpfen und Einzeldateien. Fällt die Person aus, steht der Ablauf.
„Der Innendienst kommt nicht mehr hinterher.“
Vorgänge, die immer gleich ablaufen, kosten jedes Mal Handarbeit. Das bindet Leute und macht die Durchlaufzeiten länger, als der Markt sie zulässt.
Genau dafür gibt es ERP-Systeme. Der Ansatz ist immer derselbe: eine zentrale Daten- und Informationsquelle statt einer Landschaft aus Einzelprogrammen. Datensilos und Systembrüche fallen damit weg, und mit ihnen das Suchen nach dem aktuellen Stand.
Vorgänge, die sich jeden Tag wiederholen, lassen sich dann standardisieren und zu einem guten Teil automatisieren. Der manuelle Aufwand sinkt, die Durchlaufzeiten werden kürzer. Und weil jeder Vorgang dabei mitschreibt, steht der Stand des Betriebs in Echtzeit bereit: Bedarf und Lagerhaltung lassen sich planen statt schätzen, Entscheidungen fallen auf Zahlen statt aufs Bauchgefühl.
| Was Betriebe ausbremst | Was wir dagegen setzen |
|---|---|
| Hohe Anfangsinvestition, und unklar, was am Ende auf der Rechnung steht | Ein fester Monatspreis je Modul statt Lizenzen je Nutzer. Was Ihre Auswahl kostet, rechnet der Preiskonfigurator vorher aus. |
| Eine lange Einführung, die den laufenden Betrieb lähmt | Standardmodule stehen in Stunden bis Tagen. Angepasst wird gezielt dort, wo Sie wirklich vom Standard abweichen. |
| Weder eigene Server noch IT-Personal im Haus | Hosting, Betrieb, Updates und Monitoring liegen bei uns. Sie brauchen niemanden mit IT-Kenntnissen, nur Leute, die ihren Ablauf kennen. |
| Unklar, was der Betrieb in drei Jahren braucht | Module kommen im laufenden Betrieb dazu. Fehlt eine Funktion ganz, bauen wir sie als Custom-App. |
| Zweifel, ob alte Daten und bestehende Programme mitkommen | Datenübernahme mit Testlauf vor dem Go-live. Offene Schnittstellen halten Steuerberater, Kunden und Lieferanten angebunden. |
| Die Frage, ob die Mitarbeiter mitgehen | Ihre Key-User sitzen von der Prozessaufnahme an mit am Tisch. Die Schulung gehört dazu. |
| Die Angst, sich für Jahre an einen Anbieter zu binden | Der Kern ist Open Source. ERPNext betreuen in Deutschland auch andere Dienstleister, Ihre Daten bleiben in offenen Formaten. |
Diese Punkte sind der eigentliche Grund, warum es uns gibt. Die Abschnitte weiter unten gehen jedem davon im Detail nach.
Die Grundfunktionen sind da, auf Deutsch und aufeinander abgestimmt. Angebot, Auftrag, Lieferschein und Rechnung hängen als Kette zusammen: einmal erfasst, überall verfügbar. SKR03 ist vorinstalliert, E-Rechnungen gehen raus und rein, der DATEV-Export landet direkt bei Ihrem Steuerberater.
Spannend wird es aber erst an den Stellen, an denen Ihr Betrieb anders arbeitet als das Lehrbuch. Genau dort liegt der Kern unserer Arbeit.
Beispiele dafür, wie Automatisierung aussehen kann. Welche davon zu Ihrem Betrieb passen und welche Module sie voraussetzen, klären wir vorher.
Ein ERP begleitet einen Betrieb zehn Jahre und länger. Die Frage ist deshalb nicht nur, was es heute kann, sondern wem es Sie künftig ausliefert.
Ein großer Teil der IT-Welt läuft auf offener Software, vom Betriebssystem im Rechenzentrum über die Datenbank bis zu den Werkzeugen, mit denen die großen Technologiekonzerne ihre eigenen Rechenzentren betreiben, und genau diese Basis nutzen wir für Betriebe, die auf eigenen Beinen stehen wollen.
Zwei Themen, bei denen Fehler richtig teuer werden. Wir liefern die technische Grundlage dafür.
Die genannten Funktionen sind technische Bausteine. Ob GoBD, HGB und AO in Ihrem Fall eingehalten sind, entscheidet sich an Ihrem tatsächlichen Einsatz.
Verfügbarkeit je Instanz im Monatsmittel beim Standard-Hosting, ausgenommen angekündigte Wartung.
Erstreaktion bei kritischen Störungen, ein Arbeitstag bei hoher Priorität. Mo bis Fr, 9 bis 17 Uhr.
Aufbewahrung der täglichen Backups, regelmäßig auf Wiederherstellbarkeit geprüft.
Sie zahlen je gebuchtem Modul einen festen Monatspreis. Wie viele Personen damit arbeiten, spielt innerhalb Ihrer Stufe keine Rolle. Welche Bereiche Sie brauchen, klären wir im Erstgespräch. Weitere Module lassen sich jederzeit dazubuchen und ebenso wieder abwählen, während der Betrieb weiterläuft. Bezahlt wird nur, was wirklich genutzt wird.
Keine versteckten Posten, keine Lizenzgebühr je Nutzer. Die Basis ist Open Source, es gibt also keine Herstellerlizenz, die Ihnen jemand jedes Jahr neu berechnen kann.
| Worum es geht | NMB-ERP | Excel und Einzelprogramme | Klassisches Lizenz-ERP | Internationale Cloud-Suite |
|---|---|---|---|---|
| Was Sie zahlen | fester Monatspreis je Modul, nutzerunabhängig | scheinbar nichts, bezahlt mit Arbeitszeit | Lizenz je Nutzer plus Wartung | Abo je Nutzer, oft in Fremdwährung |
| Wenn das Geschäft wächst | Preis bleibt, Module kommen bei Bedarf dazu | mehr Handarbeit | Lizenz für jeden neuen Kopf | höhere Stufe, mehr Sitzungen |
| Wenn ein Update kommt | rollen wir zentral aus, Ihre Anpassungen liegen daneben und bleiben stehen | kein Update, die Datei altert mit | ein Projekt für sich, weil Anpassungen mitgezogen werden müssen | kommt automatisch, den Termin bestimmt der Anbieter |
| Wenn etwas ausfällt | vier Stunden Erstreaktion, fester Ansprechpartner am Telefon | Sie suchen selbst, meist unter Zeitdruck | Ihre IT oder ein Systemhaus, je nach Vertrag | Ticket, Antwort im Rahmen des Anbieters |
| Anpassung an Ihre Abläufe | gezielt dort, wo Sie wirklich abweichen | jede Änderung ist Handarbeit | teuer, weil upgradefest gebaut werden muss | nur im vorgesehenen Rahmen |
| Wie die Oberfläche aussieht | Masken und Dashboards je Rolle eingerichtet | so gewachsen wie die Datei | Standardmaske, Abweichungen kosten extra | vorgegebene Maske, Auswahl statt Gestaltung |
| Wo die Daten liegen | deutsches Rechenzentrum, Vertrag mit deutscher Gesellschaft | verteilt auf Rechner und Postfächer | Ihr Server, Ihre Verantwortung | häufig außerhalb der EU |
| Wenn Sie aussteigen wollen | Open Source, offene Formate, Daten bleiben nutzbar | Daten bleiben, der Zusammenhang fehlt | Lizenz endet, das System steht | Export im Rahmen des Anbieters |
Die drei rechten Spalten beschreiben typische Muster dieser Kategorien, keine bestimmten Anbieter. Im Einzelfall kann das abweichen. Ein namentlicher Vergleich mit Frappe Cloud steht auf der Seite Technik und Betrieb.
Förderfähig: Eine ERP-Einführung zählt als Digitalisierungsinvestition und lässt sich mit Landeszuschüssen und KfW-Förderkrediten kombinieren. Wir prüfen die Optionen kostenlos mit.
Zu entscheiden ist immer nur der nächste Schritt. Verbindlich wird der Preis je Projektphase, und zwar erst, nachdem wir diese Phase mit Ihnen aufgenommen haben.
Wir kommen zu Ihnen und nehmen Ihre Abläufe mit Ihren Leuten auf. Danach steht schwarz auf weiß, wo Ihr Betrieb Zeit verliert und was sich zuerst lohnt. Wir empfehlen ihn, verlangen ihn aber nicht.
Wir legen fest, wie das System bei Ihnen aussieht: welche Module, welche Abläufe, und in welche Phasen sich die Einführung sinnvoll teilen lässt.
Jede Phase nehmen wir vorher einzeln auf, erst danach nennen wir den Preis. Der steht dann fest, und Sie beauftragen ihn für sich.
Aufnehmen, anbieten, bauen: Diese Runde wiederholt sich, bis das Gesamtbild steht. So bleibt jede einzelne Entscheidung klein.
Betrieb, Updates und Support laufen weiter, ausgebaut wird, was dazukommt. Ihre Ansprechpartner bleiben dieselben wie am ersten Tag.
Ein paar Tage im Betrieb, und Sie wissen, wo Ihre Abläufe Geld liegen lassen. Wir gehen die Kette einmal ganz ab, vom eingehenden Auftrag bis zur Rechnung, und schauen dort genauer hin, wo es sich rechnet. Gefragt sind die Leute, die den Ablauf täglich machen. Der Gewinn daraus bleibt in Ihrem Betrieb.
Das Ergebnis gehört Ihnen. Sie können damit ebenso zu einem anderen Anbieter gehen: Der rechnet dann auf derselben Grundlage, statt zu schätzen.
Beschrieben wird Ihr Betrieb, nicht unsere Software. Uns ist ein Auftrag lieber, den Sie nach einem Vergleich vergeben, als einer, der mangels Unterlagen zustande kommt. Sind Ihre Abläufe bereits dokumentiert, sparen wir uns den Schritt und steigen direkt in Architektur und Design ein.
Heute steht nur der erste Schritt zur Entscheidung an, und er ist der kleinste von allen. Über den Rest entscheiden Sie später, dann mit Ihren eigenen Abläufen als Grundlage.
Kai Biebel
Geschäftsführer, Pirmasens
„Ich habe im Konzern erlebt, wie viel Zeit automatisierte Prozesse einem Betrieb zurückgeben. Diese Zeit steht dem Mittelstand genauso zu.“
Große Konzerne leisten sich Systeme, die ihnen jede Wiederholung abnehmen und die auf ihre eigenen Abläufe zugeschnitten sind statt umgekehrt. Was einmal gebaut ist, läuft dort tausendfach, und die Kosten verteilen sich auf diese Menge. Im Mittelstand fehlt dieser Hebel oft, und genau dorthin wollen wir ihn bringen.
Ein Betrieb im Mittelstand soll abends dieselbe Gewissheit haben wie ein Vorstand. Die Zahlen stimmen. Die Abläufe laufen – auch die, an die niemand mehr denkt. Das Beste, was der Markt hergibt, sollte nicht denen mit dem größten Budget vorbehalten sein.
Deshalb haben wir keinen Herstellervertrag unterschrieben und verdienen an keiner fremden Lizenz mit. Wir arbeiten mit ERPNext und mit dem, was wir selbst dafür gebaut haben, samt der künstlichen Intelligenz, die dort längst bereitliegt. Was davon zu Ihrem Betrieb passt und was nicht, sagen wir Ihnen vorher.
Die Standards dafür kennen wir aus der Beratung DAX- und NASDAQ-notierter Konzerne. Was wir nicht mitgenommen haben, sind die langen Wege dorthin. Bei uns gilt: Wer mit Ihnen spricht, baut auch mit. Sie erklären Ihren Betrieb deshalb nur einmal, und Entscheidungen fallen dort, wo sie besprochen werden. So kommt der Hebel, den die Großen aus ihrer Größe ziehen, am Ende bei Ihnen an.
Kostenlos und unverbindlich. Sie erzählen, wie es heute läuft und wir sagen Ihnen, wie und ob sich das lohnt.
Am schnellsten geht es, wenn Sie diese vier Dinge gleich mitschicken:
Der Mail-Button füllt die vier Fragen schon vor. Sie müssen nur noch antworten.
Schriftlich an kai@nmb-it.de, Antwort innerhalb eines Werktags. Telefonisch werktags von 08 bis 18 Uhr.
Reine Standardmodule richten wir in Stunden bis wenigen Tagen ein. Sobald Beratung dazukommt oder eigene Anpassungen nötig sind, hängt es vom Umfang ab: Den Zeitplan legen wir dann gemeinsam im Erstgespräch fest.
Sie entscheiden, was mitkommt. Stammdaten wie Kunden, Lieferanten, Artikel und Preise übernehmen wir in aller Regel vollständig, dazu offene Vorgänge und die Buchhaltungssalden zum Stichtag. Bei der Historie reicht meist ein Teil, weil für die Aufbewahrungsfristen zählt, dass der alte Stand lesbar bleibt. Was uns dabei an Dubletten und widersprüchlichen Preisen auffällt, bekommen Sie als Liste zurück, bevor etwas übernommen wird.
Nein, aber Sie brauchen Leute, die den eigenen Ablauf erklären können. Pro Bereich eine Person, die weiß, wie es heute wirklich läuft, und jemanden, der entscheiden darf, wenn zwei Abteilungen dieselbe Sache unterschiedlich machen. Diese Zeit fällt vor allem bei der Prozessaufnahme an, danach wird es deutlich weniger. Die Technik dahinter bleibt bei uns.
Es gibt zwei Posten. Der laufende ist der feste Monatspreis je Modul, den Ihnen der Preiskonfigurator ausrechnet. Der einmalige ist die Einführung: Einrichtung, Datenübernahme, Schulung und, falls nötig, Anpassungen. Eine belastbare Hausnummer dafür bekommen Sie bereits nach dem Erstgespräch, also bevor Kosten entstehen.
Ja, und zwar ohne dass wir dabei gebraucht werden. Sie bekommen einen vollständigen Export Ihrer Daten samt der abgelegten Dokumente. Die Instanz selbst lässt sich zu einem anderen ERPNext-Dienstleister oder auf eigene Hardware umziehen, statt neu aufgebaut zu werden. Was wir speziell für Sie gebaut haben, nehmen Sie mit; das Nutzungsrecht daran liegt ohnehin bei Ihnen.
Ja. Bei Standardfällen übernehmen wir die Migration kostenfrei, bei komplexen Setups nach vorher besprochenem Angebot. Mehr dazu auf der Seite Migration von Frappe.
Ja, und zwar so, dass die Anpassungen Updates überstehen. Kleine Abweichungen löst die Konfiguration. Alles Weitere liegt in einer Custom-App neben dem Standard statt im Standard selbst. Genau deshalb können wir ERPNext weiter aktualisieren, ohne dass Ihre Anpassungen jedes Mal nachgezogen werden müssen. Das ist der Unterschied zu einem ERP, in dem jede Änderung den nächsten Versionssprung teuer macht.
Alles, was oft vorkommt, immer gleich abläuft und auf verlässlichen Daten sitzt. Die typischen Kandidaten stehen oben bei den Funktionen. Womit wir bei Ihnen anfangen, entscheidet der größte Zeitfresser, nicht das, was am spektakulärsten aussieht. Und jeder automatisierte Schritt bleibt abschaltbar, falls sich ein Ablauf ändert.
Ja. Wo es nötig ist, bauen wir eine Netzwerkbrücke in Ihr Unternehmensnetz, damit Geräte und Laufwerke erreichbar bleiben. Sie bekommen die Vorteile eigener Server, also Nähe zu Ihren Systemen und freie Individualentwicklung, ohne Hardware selbst zu betreiben, zu sichern und regelmäßig zu ersetzen.
Das System wächst mit, der Preis nicht: Er hängt an den gebuchten Modulen, nicht an Auftragsmenge, Nutzerzahl oder Sitzungen. Steigt die Last, sehen wir das im Monitoring und melden uns, bevor es eng wird. Dann wechseln wir auf eine größere Stufe, auf Wunsch mit Cluster und 99,95 Prozent Verfügbarkeit. Der Wechsel passiert im laufenden Betrieb, Sie merken davon im Alltag nichts.